Powerman Germany / DM Duathlon Langdistanz, Falkenstein (20.05.2012)

Kurz nach dem Zieldurchlauf in Falkenstein mit Bernd Weis

Bei tollem Wetter fiel am Sonntagmorgen der Startschuss für das international stark besetzte Starterfeld im Stadion von Falkenstein.
Wie gewohnt ging es in hohem Tempo auf die ersten Laufkilometer. Eher ungewohnt für mich dagegen war, dass ich schon bald eine größere Zahl Athleten ziehen lassen musste.
Hier machte sich leider bemerkbar, dass ich die Vorbereitung auf die DM zugunsten der Regeneration nach dem Ironman Südafrika und des Trainings für die kommenden Ironman Rennen etwas hinten an gestellt habe.
Auf Rang 18 im internationalen Feld wechselte ich schließlich nach 16 km in 57:19 min aufs Rad.
In der DM-Wertung war damit auf Platz 9 die Titelverteidigung schon ganz weit weg. Aufgeben kam allerdings nicht in Frage und gerade in Falkenstein sorgt die schwere Strecke dafür, dass bis zum Schluss noch alles passieren kann.
Auf dem Rad gelang es mir dann auch nach und nach einige Positionen gut zu machen und die Abstände auf die meisten Konkurrenten zu verkürzen. Hier war ich sogar etwas schneller unterwegs als im Vorjahr. Damit schien in der DM-Wertung plötzlich wieder vieles möglich. Der Führende Sebastian Retzlaff war zwar schon weit enteilt, aber anfangs des abschließenden Laufs konnte ich mich zwischenzeitlich bis auf Rang 2 in der DM nach vorne arbeiten.
Das hat aber einiges an Energie gekostet und als ich kurz vor der Wende von zwei Konkurrenten überholt wurde, konnte ich nicht mehr kontern. Als die beiden erstmal außer Sicht waren, war nicht nur der Akku völlig leer, sondern auch die Motivation im Keller. An der letzten Verpflegungsstelle musste ich dann einen kurzen Stopp einlegen und mit ein paar Bechern Cola für einen Energieschub sorgen. Das hat mich dann immerhin ohne weiteren Platzverlust bis ins Ziel gebracht.
Insgesamt ergab sich damit in 3:25:34 h Rang 10 (international) und in der DM mit Platz 4 die Holzmedaille. Allerdings gab es trotzdem noch ein goldenes Trostpflaster mit Platz 1 und dem Titelgewinn in der Altersklasse 25-29.


Insgesamt ist das Ergebnis ordentlich, aber mit Platz 4 als Titelverteidiger natürlich trotz der Umstände etwas schade. Sebastian zu schlagen wäre aber sicher auch bei voller Konzentration auf die DM nicht einfach gewesen.
Er hat ein super Rennen gemacht und verdient gewonnen: Glückwunsch zum Titel!
Die weiteren Plätze auf dem DM Podium sicherten sich auf Rang 8 und 9 des internationalen Zieleinlaufs Dirk Strothmann und Michael Kopf. International gesehen wurde Weltmeister Joerie Vansteelant (BEL) seiner Favoritenrolle gerecht und siegte überlegen in 3:12:09 h.
Mein Reisegefährte und früherer Vereinskollege Bernd Weis belegte in 3:34:50 h Rang 11 in der DM-Wertung und Platz 4 in seiner Altersklasse.
Der DM-Titel bei den Frauen ging übrigens ebenfalls nach Baden-Württemberg: Glückwunsch an die Powerman-Debütantin Christine Schleifer vom Tri-Team Heuchelberg!

Alle Ergebnislisten lassen sich hier abrufen.
Hier geht es zum Pressebericht in der SWP.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Liga-Sprint Waiblingen (13.05.2012) und Vorschau DM Duathlon Langdistanz

Am vergangenen Wochenende war volles Programm angesagt. Samstags war Teampräsentation beim AST in der Süßener Zehntscheuer. Vor der eigentlichen Veranstaltung gab es noch den jährlichen Fototermin und die Probe für den Abend.

Sonntags begann mit dem Sprint (0,5/20/5 km) in Waiblingen die Landesliga-Saison in Baden-Württemberg. Da die Bundesliga erst in den nächsten Wochen startet und ein großer Teil unserer internationalen Athleten wegen der Teampräsentation sowieso vor Ort war, bestand unsere Mannschaft in der 1. Liga aus Alois Knabl, Martin Bader, Erik Bildstein (alle Österreich), Maurice Clavel und Julian Mutterer.
Ich selbst durfte mit Marcus Büchler, Mathias Flunger, Markus Hoffmann und Sebastian Veith in der 2. Liga starten. Wie in den übrigen Ligen auch, wurden die Athleten im 20 Sekunden Abstand ins Becken des Waiblinger Freibads geschickt. Bei Windschattenverbot auf der welligen Radstrecke war das Rennen somit als Einzelwettkampf zu absolvieren. Das Mannschaftsresultat ergab sich aus der Addition der 4 schnellsten Athleten eines Teams.
Nach durchwachsenem Schwimmauftakt (7:10 Minuten) habe ich auf dem Rad schnell einen guten Rhythmus gefunden und konnte in 30:45 Minuten einige Plätze gut machen. Mit einer Laufzeit von 17:46 Minuten erneut im Spitzenfeld vertreten, konnte ich mich zum Abschluss noch bis auf Rang 3 in der Gesamtwertung der 2. Liga schieben.
Knapp vor mir landeten Stefan Schmid und Konstantin Häcker. Auf den Plätzen 4 und 5 kamen wenige Sekunden hinter mir meine Teamkollegen Marcus Büchler und Sebastian Veith ins Ziel.
Meine Gesamtzeit von 57:15 Minuten hätte auch in Liga 1 mit Gesamtrang 11 einen Spitzenplatz bedeutet und mich an Position 3 unseres Erstligateams gebracht.
Insgesamt konnten wir die Mannschaftswertung der 2. Liga überlegen gewinnen und lagen in der Gesamtzeit knapp hinter unserem Erstligateam, das Rang 2 in der 1. Liga belegte.

Unsere beiden Damenteams haben, angeführt von Tagessiegerin Julia Gajer, in der Frauenliga die Plätze 1 und 10 belegt.

Insgesamt also für das AST ein gelungener Einstieg in die Liga-Saison. Der Tag wurde eigentlich nur getrübt von der Warterei auf die Siegerehrung. Die vier Stunden vom Zieleinlauf bis zur Siegerehrung dauerten eine gefühlte Ewigkeit :-(
Ergebnisse gibts beim BWTV.

Die Liga-Saison geht bereits am nächsten Wochenende in Forst in die zweite Runde. Dort kann ich meine Mannschaftskollegen leider nicht beim Teamwettkampf unterstützen.
Ich werde nämlich am kommenden Sonntag beim Powerman Germany in Falkenstein im Vogtland am Start sein. Dort wird gleichzeitig auch die Deutsche Meisterschaft auf der Duathlon Langdistanz ausgetragen.
Für mich bedeutet das: Mission Titelverteidigung!
Nach dem Titelgewinn in einem bis zum Schluss extrem spannenden Rennen 2011 wird das allerdings sicher nicht einfach. Zum einen war durch meine Fokussierung auf die Ironman-Serie und die Teilnahme am Ironman Südafrika am 22. April meine Vorbereitung auf die DM sicher nicht optimal, zum anderen ist das Rennen auch 2012 wieder gut besetzt. Sebastian Retzlaff zum Beispiel hat erst vor kurzem bei der Europameisterschaft bewiesen, dass er 2012 nochmal voll angreifen wird.
Auch international ist Weltklasse am Start, angeführt vom aktuellen Weltmeister Joeri Vansteelant (BEL). Weitere Topstarter finden sich z. B. in der Pressemeldung der Organisatoren. Es ist also angerichtet für einen heißen Tanz am Sonntag ;-)

Auch wenn die Titelverteidigung nicht mein oberstes Ziel für dieses Jahr ist und die Vorbereitung suboptimal war: das Schwimmen fällt ja weg am Sonntag, ich bin also bereit und werde alles geben, verschenkt wird sicher nichts :-)
Alles weitere wird sich am Sonntag im Wettkampf ergeben.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

2. Platz 10 km Stadtlauf Bad Urach (06.05.2012)

Vor ein paar Tagen habe ich bei einer regenerativen Radausfahrt zufällig in Bad Urach ein Schild mit der Werbung für den 15. Bad Uracher Stadtlauf gesehen.
Vor einigen Jahren bin ich schon mal mitgelaufen, die 2005er Auflage konnte ich sogar gewinnen.
Zwischenzeitlich wurde die Strecke leicht verändert und ist mittlerweile als amtlich vermessener 10er ausgeschrieben. In den letzten Jahren hat es terminlich leider nie gepasst und da ich jetzt nichts anderes vor hatte, habe ich die Chance genutzt und mich spontan angemeldet.
Eine neue persönliche Bestzeit war nur zwei Wochen nach dem Ironman Südafrika natürlich nicht zu machen und auch nicht angestrebt. Abgesehen davon ist der verwinkelte Innenstadtkurs mit 12 Runden durch die schöne Altstadt von Bad Urach sicher auch nicht gerade für Top-Zeiten geeignet.
Mein Ziel war es also, den Lauf in kontrolliert-flottem Tempo als Wiedereinstieg in den nächsten Trainingsblock zu nutzen.

Ein Blick auf die überschaubare Athletengruppe am Start zeigte mir aber schon, dass sogar ein Podestplatz möglich sein müsste. Der Sieg würde aber mit ziemlicher Sicherheit an den starken Daniel Hummel vom TSV Trochtelfingen gehen. Der hatte schon im Rahmen der Alb Gold Winterlaufserie mit dem Gesamtsieg seine gute Form gezeigt.
Wie erwartet konnte sich Daniel bereits direkt nach dem Start lösen, zog unaufhaltsam davon und baute seinen Vorsprung bis ins Ziel kontinuierlich aus. Ich selbst fand mich praktisch von den ersten Metern an in der Rolle des ersten Verfolgers. Der Drittplatzierte verfolgte mich wie ein Schatten, dahinter tat sich aber schnell eine stetig wachsende Lücke auf. Ich versuchte mein Tempo konstant und in einem angenehmen Bereich zu halten. Dabei pendelte ich mich bei knapp über 3:30 min/km ein und bis zum Ende der 8. von 12 Runden änderte sich nichts an der Rennkonstellation. Nur die Abstände nach vorne zu Daniel und nach hinten auf Platz 4 waren deutlich gewachsen.
Auch wenn es nur eine Trainingseinheit werden sollte, von Daniel überrunden lassen wollte ich mich nicht, Platz 2 war mir auch lieber als 3 und außerdem wurde der Himmel immer dunkler. Die Lösung dieser drei Probleme mit einem Schlag liegt nahe: Tempoverschärfung :-)
Also habe ich eingangs der neunten Runde das Tempo etwas angezogen und wurde auch sofort belohnt. Mein Schatten musste abreißen lassen und verlor schnell einige Meter. Da er nur wenig später das Rennen ganz aufgeben musste, konnte ich mir auf den letzten beiden Runden wieder etwas mehr Zeit lassen.
Das Ziel erreichte ich schließlich nach 35:01 Minuten auf Rang 2. Und noch kurz bevor der dunkle Himmel seine Schleusen öffnete!
Gratulation an Daniel, der allein im Kampf gegen die Uhr das Rennen souverän mit rund zweieinhalb Minuten Vorsprung und neuem Streckenrekord gewonnen hat. Allerdings ohne mich zu überrunden ;-)

Fazit: Es hat Spaß gemacht, war eine gute Trainingseinheit und sogar noch eine super Platzierung. Der nächste Trainingsblock und die anstehenden Wettkämpfe in Waiblingen (Liga) und Falkenstein (DM Duathlon Langdistanz) können kommen :-)

Veröffentlicht unter Uncategorized | 2 Kommentare

Ironman Südafrika in Port Elizabeth (22.04.2012)

Leider hat es etwas gedauert, bis ich endlich dazu gekommen bin, einen ausführlichen Bericht zu meiner Reise nach Südafrika und zum Rennen  zu schreiben.

Einige werden es aber in den letzten Tagen schon mitbekommen haben: Meine ersten Tage in Port Elizabeth waren eine ziemliche Katastrophe.
Beim Training auf der Radstrecke wurde ich am Montag vor dem Wettkampf von einem Auto angefahren. Ich fuhr geradeaus, das Auto kam mir entgegen und der Fahrer hat wohl gepennt. Jedenfalls ist er abgebogen und hat mich dabei voll von der Seite erwischt.
  
Zum Glück bin ich mit ein paar Abschürfungen und Prellungen davon gekommen, war am Montag Abend aber wegen Schmerzen/Schwellung oberhalb des linken Knies kaum in der Lage zu gehen. Außerdem war mein Rad praktisch ein Totalschaden und der Rahmen mehrfach gebrochen (ein paar der Brüche siehe Fotos oben). Damit schien das Rennen für mich schon gelaufen zu sein bevor es überhaupt los ging.

Um dennoch die Option auf einen Start offen zu halten, musste jedenfalls so schnell wie möglich Ersatz für mein Rad her. Bei meiner Größe und nur ein paar Tagen Zeit, war das keine einfache Aufgabe.
Geklappt hat das nur, weil Nico (Nico Pfitzenmaier, machte vor Ort die Reiseleitung für Hannes Hawaii Tours) alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, um mir rechtzeitig den passenden Ersatz für mein schrottreifes Rad zu besorgen und mir den Start zu ermöglichen. Danke an Nico, Momsen Bikes und Wayne Pheiffer und sein Team im Radladen! Ohne euch wäre ein Start unmöglich gewesen.
Nach ersten “Lauf”-Versuchen am Dienstag und weiteren Fortschritten bei der Genesung in den nächsten Tagen war ich zuversichtlich, am Sonntag wenigstens starten zu können. Die ursprünglich angestrebten Ziele waren aber in weite Ferne gerückt. Auch überhaupt zu finishen war alles andere als sicher und die Stimmung dem entsprechend mies.
Das abwechslungsreiche Programm außerhalb der eigentlichen Ironman-Vorbereitungen trug allerdings mit zur Ablenkung, schnellen Genesung und Rückkehr der Motivation bei.
Super toll war die große Delphingruppe (vom 80 cm Baby-Delphin bis zum ausgewachsenen Riesen-Delphin alles dabei), die uns beim Schwimmen begegnete, uns ohne jede Scheu mal eben von allen Seiten eng umkreiste und zeigte wie Schwimmen in Perfektion geht. Leider habe ich es auf die Schnelle nicht gelernt ;-)
Außerdem waren die Ausflüge in den Addo Elephant Park und den Seaview Lion Park absolute Highlights.
 

Nun aber zum Rennen:
Ich war am Sonntag vor dem Start zwar noch nicht wieder 100% fit und schmerzfrei, aber optimistisch, dass es mit dem Finish klappen würde.
Also galt die Devise “Ich habe nichts zu verlieren. Alles probieren und das Beste aus der Situation machen!”.
Leider kam zu meinem persönlichen Handicap noch die Wetterlage am Wettkampftag (der einizige Tag mit wirklich schlechtem Wetter in der ganzen Woche) und machte das Rennen zu einem der härtesten (sowohl physisch als auch psychisch), die man sich vorstellen kann.

Der Morgen begann mit kühlen Temperaturen, strömendem Regen und starkem Wind. Pünktlich um 7 Uhr schickte dann ein Kanonenschuss die rund 1800 Starter auf die Reise. Schon das Schwimmen im aufgewühlten Meer mit starker Strömung war aber eine Herausforderung an der einige Athleten scheiterten.
Die Boje am Ende der ersten langen Geraden war anfangs überhaupt nicht zu sehen und wollte dann einfach nicht näher kommen. Irgendwann war die erste Runde dann doch geschafft und ein Blick auf die Uhr zeigte über 30 Minuten an.
Am Ende bin ich nach rund 1 Stunde und 5 Minuten auf Gesamtrang 41 aus dem Wasser gestiegen. Für ein Schwimmen mit Neo eigentlich unterirdisch. Aber wenn selbst Spitzenschwimmer wie Andi Böcherer etwa 55 Minuten für die 3,8 km benötigen ist meine Schwimmleistung durchaus in Ordnung.

Zwischenzeitlich hatte zwar der Regen aufgehört, der Wind frischte aber immer weiter auf und erreichte Geschwindigkeiten bis ca. 70 km/h.
Schon nach den ersten Kilometern und einem Linksknick, der die Strecke bis zum Wendepunkt voll in den Gegenwind brachte, war klar, dass Uhr oder Tacho heute völlig sinnlos waren. Es hieß nur kühlen Kopf bewahren, sich nicht irritieren lassen, nicht überziehen und einfach weiter vorwärts kämpfen.
Teilweise waren in der Ebene kaum die 20 km/h zu übertreffen. Ab dem Wendepunkt ging es dafür zum Teil mit über 60 Sachen und eigentlich nicht ausreichender Übersetzung wieder Richtung Port Elizabeth. Aber auch in diesen Abschnitten musste man hoch konzentriert bleiben und konnte sich nicht erholen.
Im Verlauf der drei Runden konnte ich mich schließlich bis auf Rang 23 nach vorne arbeiten.

Die 180 km auf dem Ersatzrad habe ich dabei in rund 5 Stunden und 5 Minuten absolviert. Die 5 Stunden zu knacken gelang bei diesen Bedingungen nur einer Hand voll Athleten, die Bestzeit setzte mit ca. 4:44 h der Franzose Cyril Viennot.

Auch beim abschließenden Lauf spielte der Wind kräftig mit und machte das Laufen sehr unrhythmisch. Nach gutem Beginn musste ich den Umständen (und vermutlich auch den Folgen meines Unfalls zu Wochenbeginn) etwas Tribut zollen.
Dennoch konnte ich mich mit einer der schnellsten Marathonzeiten des Tages (ca. 3:10 h, nur 3 Athleten blieben unter der 3 Stunden Marke, darunter der Sieger Clemente Alonso-McKernan in überragenden 2:46 h) noch bis auf den 12. Gesamtrang verbessern.

Ein super Ergebnis, mit dem ich (insbesondere in Anbetracht der Voraussetzungen mit denen ich ins Rennen gegangen bin) sehr zufrieden bin. Außerdem bedeutet dies weitere 640 wertvolle Punkte für die Hawaii-Quali (insgesamt jetzt 1040), mit denen ich momentan einen Sprung auf Platz 95 im aktuellen Kona-Pro-Ranking mache.
Damit bleibt die Chance auf die Quali bei entsprechenden Ergebnissen in den anstehenden Rennen in den nächsten Monaten gewahrt.

Gewonnen hat das Rennen in Südafrika der Spanier Clemente Alonso-McKernan vor dem Franzosen Cyril Viennot und dem Schweizer Mike Aigroz. Bester Deutscher war Markus Fachbach als Vierter. Andreas Böcherer, mein persönlicher Favorit vor dem Start, bestimmte lange das Renngeschehen, stieg aber später beim Laufen aus.
Das Rennen der Frauen entschied die mehrfache Hawaii-Siegerin Natascha Badmann (Schweiz) vor ihrer Landsfrau Simone Brändli für sich. Dritte wurde Diana Riesler, Susan Dietrich gelang mit Rang 5 ebenfalls ein gutes Resultat.

Komplette Ergebnisse zum Rennen in Südafrika gibt es hier.

Aktuelle Presseberichte zu meinem Rennen finden sich hier bei der Südwest Presse und dem Reutlinger Generalanzeiger.

Veröffentlicht unter Uncategorized | 1 Kommentar

Vorschau Ironman Südafrika (Port Elizabeth, 22.04.2012)

Jetzt wirds ernst.

Jetzt geht der Spaß erst richtig los.

Zwei Sätze, die auf den ersten Blick nicht unbedingt zueinander passen. Trotzdem würde ich sagen, dass beides zusammen meine momentane Situation recht gut beschreibt.

Zum ernsten Teil:
Mit dem Ironman Südafrika steht in wenigen Tagen gleich ein richtiger Knaller zum Saisonauftakt an. So früh im Jahr bin ich bislang noch nie bei einem Rennen über die volle Ironmandistanz gestartet.
Die Konkurrenz schläft natürlich auch nicht, hat zum Teil schon fleißig Punkte für Hawaii gesammelt und das Profi-Feld ist gut besetzt.
Zwar hat mit James Cunnama einer der Topfavoriten kurzfristig abgesagt, es sind allerdings noch genug starke Konkurrenten übrig. Dazu gehören zum Beispiel Mike Aigroz, Markus Fachbach, Vielstarter Petr Vabrousek und die starke Franzosen-Fraktion. Mein persönlicher Favorit auf den obersten Treppchenplatz ist aber auf jeden Fall Andi Böcherer.
Mein Punktekonto ordentlich aufzustocken wird also nicht einfach.

Jetzt aber schnell zum spaßigen Teil ;-)
Ich darf dort wo andere Urlaub machen bei Sonne satt und 25 Grad nach dem harten Training der letzten Monate endlich in meine Wettkampfsaison 2012 starten!
Trotz der teilweise eher bescheidenen Wetterverhältnisse im heimischen Deutschland und nur einer Woche Trainingslager auf Mallorca bin ich momentan gut in Form. Gegenüber den Vorjahren konnte ich meinen Trainingsumfang im Winter deutlich steigern. Zwar fehlen Wettkampfeindrücke – abgesehen von den Alb-Gold Winterläufen, die aber eher Trainingscharakter hatten – völlig, aber die Trainingseindrücke waren gut.
Deshalb freue ich mich umso mehr, dass die harte Grundlagenarbeit jetzt erstmal erledigt ist und es endlich losgeht.
Um genügend Zeit für die Streckenbesichtigung und vielleicht noch einen Besuch bei den großen grauen Tieren mit dem langen Rüssel zu haben, geht es bereits am Samstag nach Süden. Um den Organisationsaufwand zu minimieren und möglichst entspannt zu reisen, werde ich wieder mal mit HHT unterwegs sein.

Bleibt also nur noch zu hoffen, dass ich bis zum Rennen gesund und verletzungsfrei bleibe (was bisher zum Glück bestens funktioniert hat) und am 22. meine Leistung abrufen kann. Dann steht dem Spaß und dem Genießen des Zieleinlauf nichts mehr im Weg!

Zeiten oder Platzierungen vorherzusagen wird natürlich immer gern gesehen, ist aber nicht so einfach. Vor allem, wenn man die Strecke und einen Teil der Konkurrenten nicht aus eigener Erfahrung einschätzen kann.
Trotzdem denke ich, dass ich eine gute Chance habe, mein Punktekonto ordentlich aufzustocken. Top 15 wäre dafür gut, Top 10 ein super Ergebnis.
In erster Linie heißt es aber Spaß haben und ein gutes Rennen machen, dann kommen die Punkte von allein ;-)

Wer aktuell verfolgen möchte wie das Rennen in Südafrika läuft, bekommt am 22. April zum Beispiel hier die neuesten Infos.

Update: Hier gehts zum Vorbericht in der Südwest Presse (14.04.2012)

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Finale der Alb Gold Winterlaufserie in Trochtelfingen (03.03.2012)

Nachdem vor drei Wochen in Reutlingen noch eisige Kälte und Schnee das Wetter bestimmten und einige Läufer vom Start abhielten, präsentierte sich Trochtelfingen auf der Schwäbischen Alb heute ganz anders.
Frühlingshafte Temperaturen von rund 15 Grad, Sonne und etwas Wind. Perfektes Laufwetter also fürs Finale der Serie.

Dem entsprechend war das Rennen heute deutlich besser besetzt als die letzte Runde im Kampf um den Seriensieg. Zu den Serienläufern kamen heute außerdem mit Filmon Ghirmai und Markus Weiß-Latzko (beide LAV Tübingen) noch zwei Athleten, die zur nationalen Spitze auf ihren jeweiligen Spezialstrecken zählen.

Die Favoriten für den Tagessieg über die 10 km Strecke standen somit schon vor dem Start fest.
Ich selbst wollte zum Abschluss der Serie nochmals ein gutes Rennen zeigen und den Lauf als schnelle Einheit ins Training für den langsam näher rückenden Ironman Südafrika integrieren.
Außerdem wollte ich die gestern neu eingetroffenen Wettkampfschuhe von K-Swiss gleich mal ernsthaft testen :-)

Diesmal ging es vom Start weg in hohem Tempo los und auf der ziemlich welligen Strecke (insgesamt rund 140 Höhenmeter) bestimmten die beiden Tübinger das Rennen. Nach den 9,6 Kilometern des Hauptlaufs setzte sich Ghirmai schließlich in 29:13 min vor Weiß-Latzko (29:30 min) durch.
Den dritten Podestplatz sicherte sich - zwar mit ebenfalls sehr guter Zeit, aber dennoch schon mit deutlichem Rückstand – Seriensieger Daniel Hummel (31:07 min). Knapp dahinter folgten Markus Ruopp (SV Ohmenhausen) und Boris Rein (LV Pliezhausen).
Rang 6 ging in 31:57 an Peter Keinath (SV Ohmenhausen).
Auf den 7. Matthias Walker (LV Pliezhausen) konnte ich zwar auf der Schlussrunde einiges aufholen, er blieb aber in 32:21 min dennoch vor mir. Seinem Vereinskollegen Peter Obenauer gelang dies heute dagegen nur für ein paar Kilometer und er komplettierte am Ende als 10. hinter Michael Leibfarth (9. und noch einer vom starken SVO) die Top Ten.
Insgesamt ergab sich für mich also diesmal in 32:42 Minuten Rang 8, in der Serienwertung (3 aus 4 Rennen) belegte ich Platz 5.
Alles in allem ein runder Lauf mit gutem Ergebnis, die heiße Phase der Vorbereitung auf Südafrika kann also beginnen :-)

Alle Ergebnisse der heutigen Läufe und der Serienwertung gibts wieder bei Sifi-Timing.

Ebenfalls stark unterwegs und noch unter 34 Minuten waren heute die beiden “alten Herren” Jörg Schneider und Luigi deFranceschi, die jeweils auf Gesamtrang 12 bzw. 13 die Altersklasse 40 bzw. 45 für sich entscheiden konnten.
Glückwunsch auch an meine Vereinskollegin Judith Mess, die sich bei den Frauen mit dem heutigen Sieg auch den Gesamterfolg in der Serienwertung vor Hannah Arndt (LV Pliezhausen) sicherte.

Und nun zum Ergebnis meines Schuhtests:
Der für 2012 brandneue Kwicky QT2 von K-Swiss macht nicht nur optisch einiges her, sondern punktet auch durch ein paar spezielle Details für Triathleten.
Beim heutigen Lauf sicherlich nicht nötig, aber für einen Highspeed-Wechsel vom Rad in die Laufschuhe super, sind das QT2-Schnürsystem und die gut greifbaren Laschen für einen schnellen Einstieg.
Um einen möglichst realistischen Test zu bekommen, bin ich das Rennen heute ohne Socken gelaufen (ein gewisses Risiko beim ersten Einsatz). Keine einzige Blase, die innen nahtlose Verarbeitung funktioniert bestens und der Schuh läuft sich auch barfuß sehr angenehm.
Allerdings gab es an beiden Füßen an den Innenseiten kleine Scheuerstellen durch relativ harte Kanten der Innensohlen. Ich vermute aber mal, dass sich das durch ein paar mehr Kilometer oder etwas Vaseline an der richtigen Stelle beheben lässt.
Was das Gewicht betrifft gibt es sicher einige etwas leichtere Rennflundern (z. B. auch den K-Ruuz 1.5 von K-Swiss). Aber dafür bietet der Kwicky QT2 mehr Komfort, Stabilität und Halt und hat heute auch auf teils unebenem Gelände und in den Kurven einen guten Eindruck gemacht.
Fazit: Für mich ein super Schuh, nahe an der Perfektion und das Beste was K-Swiss bisher im Triathlon-Bereich entwickelt hat! Oder kurz gesagt: Mein Schuh für Südafrika :-)

Außerdem gabs mit dem Paket von gestern den Blade-Max Stable, mit dem ich direkt nach dem Auspacken eine kleine Trainingseinheit eingelegt habe. Der erste Eindruck ist ebenfalls positiv und ich werde ihn in den kommenden Laufeinheiten ausführlicher testen. Abgerundet wurde das ganze übrigens von weiteren Schuhen und der aktuellen Bekleidungskollektion. Vielen Dank an K-Swiss!

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Teil 3 Alb Gold Winterlaufserie und Sportlerwahl im Kreis Göppingen (11.02.2011)

Bei strahlendem Sonnenschein aber knackigen Minusgraden und schneebedeckter Strecke machte der dritte Teil der Alb Gold Winterlaufserie am Samstag seinem Namen alle Ehre.
Wohl in Anbetracht dieser Umstände hatten auch einige der bisherigen Spitzenläufer auf einen Start verzichtet. Ich selbst hatte zwar mit den Temperaturen keine Probleme, aber erwartungsgemäß mit dem Untergrund zu kämpfen.
So konnte sich schnell ein Trio an der Spitze absetzen und die Podestplätze unter sich ausmachen. Am Ende setzte sich in 33:47 Minuten Daniel Hummel, der an gleicher Stelle bereits vor vier Wochen erfolgreich war, im Sprint gegen Peter Keinath vom SV Ohmenhausen durch. Platz drei ging wie beim Lauf in Pliezhausen an Peter Obenauer.
Mir gelang es mit einem kontrollierten Lauf über die 10 km in 36:06 Minuten knapp vor Luigi de Franceschi das Ziel auf Platz 4 zu erreichen.
Nach den Plätzen 9 und 7 also ein weiterer Fortschritt. Die Zeit ist zwar rund 2 Minuten langsamer als vor vier Wochen, angesichts der überhaupt nicht vergleichbaren äußeren Bedingungen bin ich aber durchaus zufrieden mit meinem Ergebnis.

Im Rennen der Frauen belegte meine Teamkollegin Judith Mess nach 40:39 Minuten Rang 2 hinter Hannah Arndt vom LV Pliezhausen (39:03).

Alle Ergebnisse hier bei Sifi-Timing.

Nach dem Abstecher zum Winterlauf in Reutlingen ging es für mich weiter zum Ball des Sports in der Göppinger Stadthalle. In diesem festlichen Rahmen wurden die Ergebnisse der Wahl zum Sportler des Jahres 2011 im Kreis Göppingen verkündet und die drei Erstplatzierten jeder Kategorie geehrt.
Wie bereits berichtet durfte ich mich nach Platz 3 im Vorjahr erneut zu den nominierten Kandidaten zählen.

Ich freue mich sehr, dass ich auch diesmal die Ehrung für Platz drei bei der Wahl zum Sportler des Jahres im Kreis Göppingen entgegen nehmen durfte.
Vielen Dank an alle die an der Abstimmung teilgenommen haben!

Als Sportler des Jahres 2011 wurde wie bereits im vergangenen Jahr Biathlet Simon Schempp gewählt, Rang zwei ging an Turner Helge Liebrich.

Glückwunsch auch an meine Teamkollegin Julia Gajer vom AST Süßen, die bei den Frauen ebenfalls auf Rang 3 gewählt wurde.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Polarexpedition oder Anti-S-21-Demo?

Wer sich bei dieser Vermummung die obige Frage stellt liegt falsch.
Auf beides kann ich nämlich verzichten.

Angesichts meiner Planungen für die Triathlon-Saison 2012 kann ich aber mein Training auch bei der aktuellen Wetterlage nicht einfach streichen.

Also hieß es in den vergangenen Tagen sich bestmöglich mit den eisigen Temperaturen zu arrangieren und sich entsprechend anzupassen.

Schwimmen ist kein Problem, Radkilometer werden auf dem Ergometer gesammelt und Laufen ging mit der richtigen Kleidung heute trotz zweistelliger Minusgrade auch gut.

Bei – abgesehen von den Temperaturen – herrlichem Winterwetter und strahlender Sonne habe ich heute Morgen auf meiner Laufrunde zum Bad Uracher Wasserfall rund 20 km im Grundlagentempo absolviert. Und sogar die eisige Kälte hat auch ihre schöne Seite. Der Brühlbach betätigt sich am Bad Uracher Wasserfall als grandioser Eiskünstler. Klar, dass man sich da auch mal einige Minuten Auszeit im Training gönnt um ein paar Eindrücke festzuhalten.

Wasserfallweg entlang des Brühlbachs

Bad Uracher Wasserfall

Eis am Bad Uracher Wasserfall

Vom Wasserfall vereister Strauch

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

2. Lauf der Alb Gold Winterlaufserie (28.01.2012)

In Pliezhausen-Rübgarten fand heute der 2. von 4 Läufen zur Alb Gold Winterlaufserie 2012 statt. Wie bereits vor zwei Wochen in Reutlingen nutzte ich den 10 km Lauf als Trainingseinheit. Die anspruchsvolle Strecke über zwei Runden ist mit offiziell 9,91 km etwas kurz, weist dafür aber insgesamt rund 150 Höhenmeter auf.

Der Wettkampf lief mit fast identischer Besetzung wie in Reutlingen auch ganz ähnlich ab: Nach verhaltenem Start wurde das Tempo immer höher und eine größere Gruppe setzte sich an der Spitze ab. Wunder waren nach gerade mal zwei weiteren Trainingswochen natürlich keine zu erwarten.
Trotzdem gelang es mir auf der ersten Runde den Abstand zur Spitze etwas geringer zu halten.
Praktisch dauernd auf gleicher Höhe hielt sich mein früherer Vereinskollege Michael Leibfarth (jetzt SV Ohmenhausen). Dahinter gab es bereits eine größere Lücke.
Am Anstieg zu Beginn der zweiten Runde gab es dann vorne eine weitere Tempoverschärfung und die Spitzengruppe zerfiel während ich eine kleine Lücke zu Michael Leibfarth reißen konnte. Diese konnte er allerdings bis Kilometer 7 wieder schließen.
Um einen Schlussspurt zu vermeiden nutzte ich eine der letzten Wellen rund 1,5 km vor dem Ziel zur vorentscheidenden Attacke. Zwar musste ich auf dem abfallenden Schlusskilometer darum kämpfen meinen kleinen Vorsprung zu halten, blieb aber am Ende knapp vorne.

Damit erreichte ich diesmal nach 33:45 Minuten als 7. der Gesamtwertung das Ziel. Somit konnte ich mich gegenüber dem Lauf in Reutlingen sowohl in der Platzierung als auch in der Zeit verbessern, während die meisten der vorn platzierten Läufer etwas langsamer unterwegs waren. Der Abstand zur Spitze war diesmal rund 20 Sekunden geringer als vor zwei Wochen. Also erneut ein gutes Rennen, die Richtung passt und ich bin schon mal gespannt auf den nächsten Vergleich.

Gewonnen hat heute Boris Rein vom ausrichtenden LV Pliezhausen in 32:13 Minuten knapp vor seinen Teamkollegen Matthias Walker und Peter Obenauer.
Bei den Frauen siegte Nationalkader-Triathletin Anja Knapp (SG Dettingen/Erms) in 37:03 Minuten vor meiner Süßener Teamkollegin Judith Mess (37:47), die nach dem Startverzicht von Friederike Kallenberg (Siegerin in Reutlingen) jetzt die Serienführung übernimmt.

Alle Ergebnisse hier bei Sifi-Timing.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Start der Alb Gold Winterlaufserie im Kreis Reutlingen (14.01.2012)

Heute startete die Alb Gold Winterlaufserie 2012 mit dem ersten Lauf in Reutlingen. Die weiteren 3 Läufe folgen in Pliezhausen, Reutlingen (gleiche Strecke wie beim ersten Lauf) und Trochtelfingen. Zur Auswahl standen (neben dem Schülerlauf) Strecken über 5 oder 10 km rund um das Kreuzeiche-Stadion.

Ich hatte mich kurzfristig entschieden, den 10er als Trainingseinheit und Standortbestimmung nach der Trainingspause zu nutzen.
Bei relativ verhaltenem Starttempo konnte ich mich bis zur 2 km-Marke in der Spitzengruppe halten. Dann verschärfte eine Gruppe um den späteren Sieger Daniel Hummel (32:09) an einer Steigung das Tempo und ich musste abreißen lassen.
Hier merkte ich deutlich, dass die paar Wochen Training seit Weihnachten zwar schon für ein ganz ordentliches Grundtempo reichen, aber erwartungsgemäß noch keine Topleistung möglich ist.
Der Abstand zur Spitze wuchs schnell an und ich versuchte eine halbwegs gleichmäßige Geschwindigkeit zu halten. Dies gelang recht gut und am Ende kam ich nach 34:03 Minuten auf Gesamtrang 9 ins Ziel.

Zeit und Platzierung sind sicher ausbaufähig. Für den momentanen Trainingsstand und im Hinblick auf die Planung für die kommende Saison ist das Ergebnis aber mehr als zufriedenstellend.

Glückwunsch auch an meine Süßener Teamkollegin Judith Mess, die in der Frauenwertung in 37:34 Minuten Rang 2 belegte.

Alle Ergebnisse hier bei Sifi-Timing.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar